Astrid Krüger
Journalistin
Freie Mitarbeit
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Suche freie Mitarbeit bei Zeitungen und
Zeitschriften zu medizinischen und
psychologischen
Themen!!!
Untenstehend finden Sie eine
Übersicht über bisherige Veröffentlichtungen
von Artikeln und Büchern.
Auf Nachfrage übersende
ich gerne Textproben an
interessierte
Zeitschriften.
Bitte senden Sie hierzu eine Email
an
astrid-krueger[bei]gmx.net.
Psychologie / bisherige Veröffentlichungen
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DAZ - Deutsche Angst-Zeitschrift
Astrid Krüger: Panik - Chance für einen Neubeginn? - erschienen in der DAZ, II/1999
Monika Schönfeldt: Erfahrungsbericht zum Thema Angstzustände - erschienen in der DAZ III/1999
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) - erschienen in der DAZ, IV/1999
Strassen-Gazette
EMDR - erschienen in der Strassen-Gazette 01/2002
Astrid Krüger: Panik - Chance für einen Neubeginn? - erschienen in der Strassen-Gazette 05/2002
Lichtstrahlen
EMDR - erschienen in den "Lichtstrahlen" 17/2002
Gratisworld
Dentalphobie - erschienen bei Gratisworld am 25.10.1999
Dysmorphophobie - erschienen bei Gratisworld am 3.1.2000
EMDR - erschienen bei Gratisworld am 17.1.2000
Intra
Multiple Persönlichkeiten - erschienen in Intra, 44/2000
Trichotillomanie - erschienen in Intra, 45/2000
Co'med
Die Erben Ericksons - erschienen in Co'med, 11/2000
Psychologie heute
Trichotillomanie - erschienen in Psychologie heute 01/2002
Psychologie / Internetaktivitäten
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Seit dem 13.12.2000 bis April 2002 Tätigkeit als Guide bei Clickfish.com |
Internet / Veröffentlichungen
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| Welivit
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| Urlaubsstress: | Die Deutschen auf Reisen - Vom Fernweh gepackt? |
| Die Deutschen auf Reisen - Wohin im Urlaub? | |
| Die Deutschen auf Reisen - Drachenfliegen oder Klosterurlaub? | |
| Die Deutschen auf Reisen - Urlaubsstress | |
| Die Deutschen auf Reisen - Wilhelm Dantine zum Thema Urlaubsstress
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| Onkologisches Forum
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| Darmkrebs und Ernährung | |
| Orale Chemotherapie bei fortgeschrittenem Dickdarm- und Mastdarmkrebs
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| Therapiestandards bei Brustkrebs | |
| Nachsorge und mehr - Warten auf das Rezidiv oder "normal" weiterleben?
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| Die wichtigsten Lymphome im Überblick - M. Hodgkin, CLL, extranodale Lymphome | |
| Nachsorge - was und wann? | |
| Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL), Diagnose und Therapie
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| Die verschiedenen Arten von Hirntumoren und deren Risiken | |
| Welche Beschwerden machen Hirntumore? | |
| Wann sollte man zum Arzt gehen und wie stellt der Mediziner die Diagnose?
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| Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane - Wie sieht der Behandlungsstandard
in Deutschland aus?
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| Therapien des kolorektalen Karzinoms
Untersuchungsmethoden zur Früherkennung von Darmkrebs
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| Psycube
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| Wenn Blicke heilen können - EMDR | |
| Die Angst vor dem Zahnarzt | |
Literatur
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Lesestoff Leipzig
"Beim Schreiben lebe ich in einer anderen Welt" - ein Interview mit der
Drehbuchautorin Sandra
Hörger, erschienen im Lesestoff Leipzig, Ausgabe 04/2002
"Ich kann singen und schreiben und mache es auch" - ein Interview mit der
Schauspielerin Birgitta
Weizenegger, erschienen im Lesestoff Leipzig, Ausgabe 05/2003
"Ich bin offen für alles." - ein Interview mit dem Journalisten Gerd
Ruge, erschienen im Lesestoff Leipzig,
Ausgabe 06/2003
"Das Publikum will sich bei Herbert Herrmann amüsieren" - ein Interview
mit dem Schauspieler
Herbert Herrmann, erschienen im Lesestoff Leipzig, Ausgabe 07/2003
''... ich wurde unter Alkohol gesetzt und lernte Dolly Buster kennen ...''
- Interview mit der Kult-Diva
Lilo Wanders, erschienen im Themenheft Erotik des Lesestoff Leipzig, 08/2003
Ich habe ein komisches Talent, das macht mir mehr Spaß, als Helden
zu spielen." - Interview mit
dem Schauspieler Wolfgang Winkler, Lesestoff Leipzig, Ausgabe 09/2004
"Um meine Frau zu ärgern, nannte ich mich Jason..." - Interview mit
dem Autoren Jason Dark,
Lesestoff Leipzig, Ausgabe 11/2004
"Mit jeder Reise wächst die Einsicht in die eigene Bedeutungslosigkeit"
- Interview mit Herbert Feuerstein,
Lesestoff Leipzig, Ausgabe 12/2004
Federwelt
"Literarische Ästhetik und Spannung" - ein Interview mit Werner Langer,
dem Leiter der Kaleidoskop,
Agentur für Schauspieler und Autoren, erschienen in der Federwelt, Ausgabe
37, Dezember 2002/
Januar 2003
"Schreiben, reisen, schreiben" - ein Interview mit Thomas R.P. Mielke, erschienen
in der Federwelt,
Ausgabe 38, Februar/März 2003
"Was man gerade schreibt, ist immer das Wichtigste" - ein Interview mit Dr.
Dieter Wellershoff, erschienen
in der Federwelt, Ausgabe 48, Oktober/November 2004
"Zum Jubiläum des Geisterdrachen-Epos" - ein Interview mit Marc-Elastor
E.E., erschienen
in der Federwelt, Ausgabe 49, Dezember 2004/Januar 2005
Horst Eckert über das Schreiben seiner Krimis im Interview mit Astrid
Krüger: Der Krimi ist
ein Genre mit Bodenhaftung, erschienen in der Federwelt Nr. 54, Oktober-November
2005
Maskenball
Kunst- und Kulturspiegel - Interview mit Heinz Bornemann, erschienen im
Maskenball, Ausgabe 59,
März 2004
Interview mit "7 Tage - 7 Köpfe"-Mitglied Kalle Pohl, erschienen im Maskenball, Ausgabe 61, Mai 2004
Fotos
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Stadt Bonn anläßlich der Verleihung des Ernst-Robert-Curtius-Preis an Dieter Wellershoff, Juni 2005
off topic / bisherige Veröffentlichungen
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Neue Post
Bommel und die Badewanne - Neue Post 32/97 vom 31.07.1997
Herr Vogel - Neue Post 29/98 vom 16.07.1998
Bruder Leichtfuß - Neue Post 39/99
Kölner Stadt-Anzeiger
Zimmermädchen ohne Aussicht - Kölner Stadt-Anzeiger 25./26.04.1998
Ohne Streß nicht glücklich - Kölner Stadt-Anzeiger 16./17.09.2000
Bücher
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Krüger, Astrid: Panik, Chance für einen Neubeginn?
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Beeindruckender Erfahrungsbericht, der mit dem Beginn der Panik-Erkrankung
einer jungen Frau im Dezember 1988
einsetzt und fast sechs Jahre umspannt.
Quälende Panik-Anfälle führen zu Depressivität, Handlungs-
und Arbeitsunfähigkeit, und bei ihrer Umgebung auf
Verständnislosigkeit und Ablehnung.
Bestürzend liest sich die Odyssee der Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen,
beleidigenden Unterstellungen durch
Neurologen, Psychiater sowie Ärzte anderer Disziplinen, bis dann endlich
ein fähiger Therapeut wirklich lindern
kann, wenngleich diese Krankheit mit der Gefahr ständiger
Rückfälle verbunden ist. Und nachgerade spannend
ist der Kampf mit Behörden, Ämtern und Krankenkassen.
Ihr Ringen mit den Panik-Schüben, ihr bohrendes Suchen nach deren
eigentlicher Ursache stellt die Autorin ganz
ungeschützt dar. Das ist die Stärke dieses Buches. Andere Erkrankte
und deren Angehörige können daraus lernen.
So hilft die Autorin mit dem Buch nicht nur sich selbst.
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Krüger, Astrid: Geschichten der Angst?
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Die Erfahrungen von zehn Männern und Frauen mit Angstzuständen,
Panikattacken und Phobien.
Ein Interview mit Dr. Doris Wolf zum Thema: Wie kann man Angstzustände
überwinden?
Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Panikattacken,
Angstzuständen und Phobien. Trotz dieser
großen Anzahl an Betroffenen dauert es durchschnittlich sieben Jahre,
bis die Krankheit erkannt wird und
damit auch behandelt werden kann. Davor liegt oftmals eine Odyssee mit Besuchen
bei Ärzten der
unterschiedlichsten Disziplinen und den verschiedensten Diagnosen.
Der erste Anfall trifft die Betroffenen zumeist plötzlich und unerwartet.
In diesem Buch erzähle ich die
Geschichten von Menschen, die ihre erste Panikattacke alleine zu Hause, beim
Fenster putzen,
in der Schule, auf einer Autofahrt oder während eines Gottesdienstes
erlebten.
Das, was die Betroffenen in diesem Augenblick spüren, ähnelt sich
sehr: Herzrasen, Schwindelanfälle,
Schweißausbrüche, Atemnot, den Drang, die Toilette besuchen oder
das Gefühl, der Situation entfliehen
zu müssen.
Wird die Erkrankung nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, kann
sie chronisch werden und zum
Vermeidungsverhalten führen. Der Betreffende zieht sich immer mehr
zurück, um diesen merkwürdigen
Zustand, den er sich selbst nicht genau erklären kann, nie wieder zu
erleben und schränkt seinen
Handlungsspielraum immer weiter ein. Das kann zu einem vollständigen
Rückzug aus dem Alltagsleben
führen und im Verlust des Arbeitsplatzes, in Drogen-, Alkohol- oder
Medikamentenabhängigkeit enden.
Hoffnung machen jedoch die vielen Homepages im Internet, aber auch die
Bücher, in denen Betroffene
berichten, wie sie es dank Psychotherapie und/oder medikamentöser Behandlung
schafften, dem Teufelskreis
von Angst, Panik und Phobien zu entkommen.
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Krüger, Astrid: Trichotillomanie - oder wenn Haare zum Zwang werden
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Trichotillomanie wird auch als zwanghaftes Haareausreißen bezeichnet
und daher überwiegend in das
Spektrum der Zwangserkrankungen eingeordnet. Betroffene werden von dem Impuls
beherrscht,
sich die Haare auszureißen, was in der Folge zu einem spürbaren
Haarverlust führt. Die Störung kann
sowohl das Auszupfen von Kopfhaaren, aber auch von Wimpern, Augenbrauen,
Schamhaaren sowie
sämtlichen anderen Körperhaaren beinhalten.
Das Buch soll einen Einblick in dieses Krankheitsbild geben - mit einem Vorwort
der Diplom-Psychologin
Annett Neudecker und den Erfahrungsberichten von 26 Betroffenen aus aller
Welt.
Ebooks
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Die Psychotherapie der Selbstbeziehung - Ein Interview mit Dr. Stephen Gilligan,
erschienen bei www.activebooks.de im Junfermann-Verlag - 07/2002
Asperger-Syndrom im Autismusspektrum - erschienen bei www.activebooks.de
im Junfermann-
Verlag - 09/2002
Die Erben Ericksons - erschienen bei www.activebooks.de im Junfermann-Verlag - 09/2002
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Dies ist ein Frame von
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